Afrikanische Schweinepest Hessen: Zahlen & Sperrzonen (2026)
Wie viele Wildschweine in Hessen positiv auf die Afrikanische Schweinepest getestet wurden, wo die Sperrzonen liegen, wie lang die Zäune sind, was der Seuchenschutz kostet und was das für Jäger bedeutet, mit Quellen.
Im Juni 2024 wurde bei Rüsselsheim das erste Wildschwein in Hessen positiv auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) getestet. Seitdem hat sich die Seuche in Südhessen festgesetzt, mit Sperrzonen, Zäunen und Jagdbeschränkungen.
Für Jäger ist das mehr als eine Nachricht: Wo gejagt werden darf, wie Stücke beprobt werden und ob es eine Prämie gibt, hängt vom Kreis und von der Zone ab.
Hier findest du die wichtigsten Zahlen: positive Funde je Kreis, die Chronik seit 2024, den letzten Fall, die Sperrzonen, Zaunkilometer, Kosten, die Schwarzwildstrecke und die Hausschweinebestände. Jede Zahl hat einen Stichtag und eine Quelle.
Das Wichtigste in Kürze
- Bis zum 14.10.2026 meldet das Land in Südhessen 7.040 untersuchte Wildschweine und Kadaver, davon 2.340 positiv.
- Über die Hälfte der Positiven entfällt auf den Landkreis Bergstraße (1.156), gefolgt von Groß-Gerau (606).
- Der letzte bekannte positive Fund stammt vom 31.07.2026 aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg.
- In Nordhessen gab es bis 14.10.2026 keinen positiven Fall (57 Funde), trotz Sperrzonen wegen der Fälle in Nordrhein-Westfalen.
- Die Schwarzwildstrecke sank von 63.925 (2023/24) auf 57.859 (2024/25).
- Die Zaunlängen unterscheiden sich je nach Quelle und Datum deutlich, wir zeigen sie getrennt.
Positive Wildschweine je Kreis in Südhessen
- Bergstr.
- Groß-Gerau
- Darmst.-Dieb.
- Darmstadt
- Rheingau-T.
- Odenwald
positiv getestethöchster Wert
Positive Funde je Kreis
Das Land veröffentlicht auf seiner ASP-Seite laufend, wie viele Wildschweine in welchem Kreis beprobt wurden und wie viele davon positiv waren. Gezählt werden tot gefundene, verunfallte und erlegte Tiere.
12.340 positive Wildschweine bei 7.040 Funden in Südhessen
Stand 14.10.2026, 7:00 Uhr, nennt das Land für Südhessen 7.040 Funde, davon 2.340 positiv.1 Die Presse gibt dieselbe Größenordnung an (mehr als 7.000 beprobt, 2.340 positiv, Stand 15.10.2026).2
| Gebiet | Funde | davon positiv |
|---|---|---|
| Landkreis Bergstraße | 2.264 | 1.156 |
| Landkreis Groß-Gerau | 1.629 | 606 |
| Landkreis Darmstadt-Dieburg | 1.325 | 410 |
| Stadt Darmstadt | 612 | 89 |
| Rheingau-Taunus-Kreis | 411 | 43 |
| Odenwaldkreis | 141 | 36 |
| Kreis Offenbach | 247 | 0 |
| Wiesbaden | 174 | 0 |
| Main-Taunus-Kreis | 124 | 0 |
| Frankfurt | 71 | 0 |
| Stadt Offenbach | 21 | 0 |
| Hochtaunuskreis | 21 | 0 |
Stand aller Werte: 14.10.2026.1 Sechs Kreise haben positive Funde, in den anderen sechs Gebieten ist bisher kein Tier positiv getestet worden.
2Nordhessen: 57 Funde, 0 positiv
In den nordhessischen Sperrzonen wurden bis 14.10.2026 insgesamt 57 Wildschweine untersucht: 23 im Kreis Waldeck-Frankenberg, 3 in Marburg-Biedenkopf und 31 im Lahn-Dill-Kreis. Keines war positiv.1 Die Sperrzonen dort gibt es wegen der Fälle im angrenzenden Nordrhein-Westfalen, nicht wegen eines hessischen Falls.
Chronik seit Juni 2024
Die Zahl der Positiven stieg nicht gleichmäßig. Den größten Sprung gab es im ersten Halbjahr 2025, seither flacht die Kurve stark ab. Die Verbandschronik des Landesjagdverbands (LJV) beruht auf Zahlen des Landwirtschaftsministeriums.3
Positive Wildschweine in Hessen, kumuliert
- 07/24
- 10/24
- 12/24
- 06/25
- 12/25
- 10/26
positive Tiere insgesamtaktueller Stand
3Erster Fall am 15. Juni 2024 bei Rüsselsheim
Am 15.06.2024 bestätigte das Friedrich-Loeffler-Institut den ersten Fall: ein krank erlegtes Wildschwein bei Rüsselsheim-Königstädten im Kreis Groß-Gerau, erlegt am 11.06.2024.3
4Rund 1.600 neue Positive im Jahr 2025
Nach unserer Rechnung aus den Verbandszahlen waren Ende 2024 rund 692 Tiere positiv und Ende 2025 rund 2.303. Das sind etwa 1.611 mehr im Jahr 2025.3 Zwischen dem 30.12.2025 und dem 14.10.2026 kamen nach der Landesseite nur noch etwa 37 hinzu (2.340 minus 2.303).1
Der LJV beschreibt die Lage seit November 2025 als eher dauerhaft vorhanden (endemisch) statt als sich ausbreitend.3 Der Gipfel lag im April 2025.4
5Odenwaldkreis und Rheingau-Taunus kamen später dazu
Im Rheingau-Taunus-Kreis gab es den ersten Fall am 09.12.2024, im Odenwaldkreis am 15.05.2025 in Fränkisch-Crumbach.3
Der letzte Fall
631. Juli 2026: letzter positiver Fund
Der bisher letzte positive Fund stammt vom 31.07.2026 aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg. Seit mehr als zwei Monaten gab es danach keinen neuen Fall, so die Berichte von Mitte Oktober 2026.25
Nach Angaben des LJV (Datenstand 03.06.2026) waren von den damals 2.333 Positiven 2.108 tot gefunden oder verunfallt und 225 erlegt. Im Jahr 2026 waren es bis dahin 29 Positive, 25 davon tot, 4 erlegt.4
Dass es keine neuen Fälle gibt, heißt nicht, dass die Seuche weg ist. Der LJV betont, dass Vorsorge entscheidend bleibt.5
Sperrzonen und Rückstufung
7Knapp 250.000 Hektar Sperrzonen im Juli 2024
Am 25.07.2024 wurden die Gebiete nach EU-Vorgabe neu eingeteilt: Sperrzone II (frühere Restriktionszone) mit rund 100.000 Hektar und Sperrzone I als zehn Kilometer breiter Puffer mit knapp 150.000 Hektar.6 Aktuelle Hektarzahlen nach den Rückstufungen haben wir nicht gefunden, hier gilt der Stand von 2024.
- Kernzone: 7.300 Hektar am 22.06.2024, später mehrfach erweitert.3
- Sperrzone III betrifft nur Hausschweinebestände. In Hessen galt sie im Kreis Groß-Gerau und wurde im März 2025 vollständig aufgehoben.4
8Erste Rückstufung im Frühjahr 2026
Nach einem gemeinsamen Antrag von Hessen und Rheinland-Pfalz stimmte die EU im April 2026 einer ersten Teilrückstufung zu. Der Hochtaunuskreis liegt seitdem komplett außerhalb der Zonen, dazu Teile von Rheingau-Taunus, Main-Taunus, Wiesbaden und Frankfurt.4
Im Rheingau-Taunus-Kreis gilt seit der Allgemeinverfügung vom 30.04.2026: Die frühere Sperrzone II ist jetzt Sperrzone I, die frühere Sperrzone I ist freies Gebiet.7 Eine Regel bremst die Rückstufung: Im Umkreis von mindestens zehn Kilometern um einen Fundort bleibt das Gebiet zwölf Monate ausgeschlossen.2
9Nächster Antrag am 26. Oktober 2026
Für Südhessen soll der nächste Rückstufungsantrag am 26.10.2026 beim Bundeslandwirtschaftsministerium eingehen. Die EU-Kommission könnte im November 2026 entscheiden. Das Ergebnis ist offen.25
Zaunkilometer
Bei den Zäunen gehen die Angaben je nach Quelle auseinander, weil sie verschiedene Zaunarten, Regionen und Stichtage meinen. Wir nennen deshalb jede Angabe mit Datum und addieren nichts.
| Stand | Angabe | Quelle |
|---|---|---|
| 27.09.2024 | 50 km Festzaun entlang der B 45 und L 3095 fertig (Baustart 21.08.2024) | LJV-Chronik |
| Anfang Juni 2026 | Festzaun 430 km in Südhessen und 91,5 km in Nordhessen; 366 km Elektrozaun eingesetzt, davon noch etwa 160 km aktiv | LJV |
Die Quellen für die Tabelle: LJV-Chronik und LJV-Bilanz.34
10Die "60 km" meinen zwei verschiedene Zäune
Die Zahl taucht zweimal auf. Im August 2025 war es ein schnell aufgestellter Elektrozaun in Nordhessen (Lahn-Dill etwa 30 km, Marburg-Biedenkopf etwa 10 km, Waldeck-Frankenberg etwa 19 km). Ab Oktober 2025 baute das Land einen wildschweinsicheren Festzaun von ebenfalls etwa 60 km an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen.4
Wer die Länge des Festzauns wissen will, nimmt den jüngsten Wert: 430 km in Südhessen plus 91,5 km in Nordhessen, Stand Anfang Juni 2026.4 Die Zahlen aus 2025 sind Zwischenstände und nicht mit den Werten von 2026 vergleichbar.
Kosten
11Rund 38,5 Millionen Euro bis Juni 2026
Der LJV nennt für das Land Hessen rund 38,5 Millionen Euro bis Juni 2026. Die größten Posten sind Zaunbau und Kadaversuche.4 Das ist eine Verbandsangabe, eine amtliche Gegenprüfung haben wir nicht gefunden.
1214,5 Millionen Euro bis Mitte März 2025
Ein früherer Zwischenstand lag bei etwa 14,5 Millionen Euro bis Mitte März 2025.3 Die Differenz zeigt, wie stark die Ausgaben seitdem gewachsen sind.
13Kadaversuche: bis zu 50 Hundeteams täglich
Seit Juni 2024 suchen Hundeteams täglich nach Kadavern, ab 10.07.2024 auch Drohnen mit Wärmebildkamera.3 Eine Gesamtzahl der Hunde und Drohnen für 2026 liegt uns nicht vor.
Schwarzwildstrecke vor und nach der ASP
Die Strecke zählt alle Wildschweine eines Jagdjahres (1. April bis 31. März), auch Fallwild. Die Schweinepest begann im Jagdjahr 2024/25.
1463.925 Wildschweine in 2023/24, 57.859 in 2024/25
Im Jagdjahr 2023/24 meldete das Landwirtschaftsministerium 63.925 Wildschweine.8 Für 2024/25 nennt die Presse 57.859, das sind 6.066 weniger oder etwa 9,5 Prozent.9
Schwarzwildstrecke in Hessen
- 2023/24
- 2024/25
vor der ASPerstes Jagdjahr mit ASP
Bundesweit stieg die Wildschweinstrecke 2024/25 dagegen leicht auf rund 568.500 (DJV) bzw. 569.000 (pirsch).9 Hessen ist also gegen den Bundestrend gefallen. Ob die Jagdverbote in den Sperrzonen die Ursache sind, ist amtlich nicht belegt. Mehr zur Strecke aller Wildarten steht in unserem Artikel Jagdstrecke Hessen.
Hausschweinebestände
159 betroffene Bestände, alle im Sommer und Herbst 2024
Der erste Ausbruch bei Hausschweinen war am 08.07.2024 in Biebesheim (Kreis Groß-Gerau) mit 9 Tieren. Bis Anfang 2025 waren es 8 landwirtschaftliche Betriebe und ein Wildgehege in Einhausen, zusammen 9 Bestände.3 Seit Juli 2024 gab es keinen weiteren Ausbruch in einem Hausschweinebestand.3
Beim Ausbruch in Trebur wurden am 30.07.2024 rund 1.800 Schweine zur Tötung angeordnet.3
16Schweinebestand Hessen: 364.600 Tiere im November 2025
Die Viehbestandserhebung des Statistischen Landesamts zeigt für Hessen am 03.05.2025 rund 370.300 Schweine in etwa 500 Betrieben.10 Am 03.11.2025 waren es 364.600 Schweine (minus 2,1 Prozent gegenüber November 2024) in 510 Betrieben, 15 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.11
Der Rückgang der Betriebe ist nicht eindeutig der ASP zuzuordnen. Die Statistik nennt keine Ursache, der Strukturwandel in der Schweinehaltung läuft ohnehin.11
Was das für Jäger heißt
Die Regeln hängen von der Zone und vom Kreis ab. Das Wichtigste, jeweils mit Stand:
- Juni 2024: Im Kreis Groß-Gerau galt zunächst ein Totalverbot der Jagd, Lockerungen gab es ab 09.09.2024.3
- Sperrzone I seit 25.07.2024: verstärkte Bejagung, Kadaversammelstellen, Beprobung jedes Stücks. Bewegungsjagden waren zunächst verboten.3
- Neue Sperrzone I im Rheingau-Taunus (Stand 05.05.2026): verstärkte Bejagung, Blutprobe bleibt Pflicht, Aufbruch über die Sammelstelle.7
- Freies Gebiet im Rheingau-Taunus (Stand 05.05.2026): mindestens fünf Proben je Revier und Jagdjahr, die Bergung von Fallwild liegt wieder beim Revierinhaber. Vermarktung ist nach negativem ASP-Test möglich.7
- Hunde: Seit 25.06.2024 gilt in den Zonen eine Leinenpflicht von höchstens fünf Metern.3
1750 Euro je beprobtem Indikatortier, 120 Euro Abschussprämie im Rheingau-Taunus
Der Rheingau-Taunus-Kreis zahlt laut seiner Information an die Jägerschaft (Stand 05.05.2026) 50 Euro je abgegebenem Indikatortier (Fallwild, Unfallwild, krank erlegt). Für gesund erlegte Wildschweine in der neuen Sperrzone I sind es 120 Euro, im freien Gebiet gibt es nichts.7
Andere Kreise zahlen andere Beträge. Wie hoch die Prämie in deinem Kreis ist und wie du sie beantragst, erfährst du beim Veterinäramt deines Landkreises. Eine Gesamtsumme der ausgezahlten Prämien haben wir nicht gefunden.
Wann welche Wildart bejagt werden darf, erklärt unser Artikel Jagdzeiten Hessen. Zahlen zu Wildunfällen findest du in Wildunfälle Hessen. Wer sich auf die Jägerprüfung Hessen vorbereitet, muss Seuchen wie die ASP und die zugehörigen Pflichten kennen.
Häufige Fragen
Wie viele Wildschweine in Hessen haben die Afrikanische Schweinepest?
Nach den Landeszahlen waren es am 14.10.2026 in Südhessen 2.340 positive Tiere bei 7.040 Funden. In Nordhessen gab es keinen positiven Fall.1
Wo ist die ASP in Hessen aufgetreten?
In den Kreisen Bergstraße, Groß-Gerau, Darmstadt-Dieburg, Rheingau-Taunus, Odenwaldkreis und in der Stadt Darmstadt.1
Wann war der letzte Fall in Hessen?
Am 31.07.2026 im Landkreis Darmstadt-Dieburg, Stand der Berichte vom Oktober 2026.2
Wann wurde die ASP in Hessen zuerst festgestellt?
Am 15.06.2024 bei einem Wildschwein in Rüsselsheim-Königstädten. Der erste Hausschweinebestand folgte am 08.07.2024.3
Gibt es noch Sperrzonen in Hessen?
Ja. Einige Gebiete wurden im Frühjahr 2026 zurückgestuft, der nächste Antrag für Südhessen ist für den 26.10.2026 angekündigt. Welche Zone für dein Revier gilt, siehst du in der Allgemeinverfügung deines Kreises.42
Wie viel kostet die ASP-Bekämpfung in Hessen?
Der LJV nennt rund 38,5 Millionen Euro bis Juni 2026, vor allem für Zäune und Kadaversuche. Eine amtliche Bestätigung liegt uns nicht vor.4
Du schreibst selbst über das Thema? Alle Zahlen darfst du gern übernehmen, bitte mit einem Link auf diese Seite. Wähle ein Format und kopiere es mit einem Klick.
<a href="https://hessenjagdschein.de/blog/afrikanische-schweinepest-hessen-statistiken/">Afrikanische Schweinepest Hessen 2026</a>, HessenJagdscheinLindemann, K. (2026). Afrikanische Schweinepest Hessen 2026. HessenJagdschein. https://hessenjagdschein.de/blog/afrikanische-schweinepest-hessen-statistiken/
Lindemann, Konrad. "Afrikanische Schweinepest Hessen 2026." HessenJagdschein, 2026, hessenjagdschein.de/blog/afrikanische-schweinepest-hessen-statistiken/
Quellen
Die Zahlen stammen von der ASP-Seite des Landes Hessen, aus Kreisinformationen, der Statistik des Landesamts sowie aus Berichten des Landesjagdverbands und der Fachpresse. Verbandsangaben und Presseberichte sind im Text als solche gekennzeichnet.
Alle Zahlen haben einen Stichtag. Die Lage ändert sich laufend, die aktuellen Werte stehen auf der Landesseite.
- Land Hessen: Aktuelles Seuchengeschehen ASP (Stand 14.10.2026, 7:00 Uhr) (schweinepest.hessen.de)
- topagrar: Hessen plant weitere ASP-Rückstufung (16.10.2026) (topagrar.com)
- Landesjagdverband Hessen: Afrikanische Schweinepest in Hessen, Chronik (ljv-hessen.de)
- Landesjagdverband Hessen: Zwei Jahre Afrikanische Schweinepest in Hessen (12.06.2026) (ljv-hessen.de)
- Landesjagdverband Hessen: ASP in Hessen, Rückstufung rückt näher, Vorsorge bleibt entscheidend (17.10.2026) (ljv-hessen.de)
- topagrar: Neue Gebiete zur ASP-Bekämpfung in Hessen (26.07.2024) (topagrar.com)
- Rheingau-Taunus-Kreis: Informationen an die Jägerschaft zur neuen Allgemeinverfügung vom 30.04.2026 (rheingau-taunus.de)
- Hessisches Landwirtschaftsministerium: Hessische Jagdstreckenergebnisse liegen vor (03.09.2024) (landwirtschaft.hessen.de)
- PIRSCH: Insgesamt weniger Schalenwild, Hessen veröffentlicht Streckenliste (11.11.2025) (pirsch.de)
- Hessisches Statistisches Landesamt: Viehbestandserhebung Mai 2025 (statistik.hessen.de)
- Hessisches Statistisches Landesamt: Viehbestandserhebung November 2025 (statistik.hessen.de)
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